2026
Der Regionalwettbewerb Jugend forscht und Jugend forscht junior fand am 27. Februar 2026 zum 38. Mal in Braunschweig statt. Über 90 Nachwuchswissenschaftler:innen aus der Region stellten ihre Projekte in den Räumen der Braunschweigischen Landessparkasse (BLSK) vor und machten dem diesjährigen Motto ›Maximale Perspektive‹ alle Ehre. In der Wettbewerbssparte ›Jugend forscht‹ wurden 25 Projekte präsentiert, im Bereich ›Jugend forscht junior‹ gingen 36 Arbeiten ins Rennen. Eine Jury aus über 40 Fachleuten sichtete, prüfte und bewertete die Forschungsprojekte und zeichnete die herausragendsten von ihnen aus. Die Teilnehmer:innen beim Regionalwettbewerb in Braunschweig brachten auch dieses Jahr wieder die Besucher:innen zum Staunen und erzeugten mit ihren vielseitigen Projekten.
»Ich freue mich sehr, dass das diesjährige Motto ›Maximale Perspektive‹ so beeindruckend umgesetzt wurde. Die Jungforscherinnen und Jungforscher zeigten durch ihre praxisnahen Fragestellungen sowie ihre innovativen Herangehensweisen eine enorme Bandbreite an zukunftsweisenden Ideen auf.«
Petra Aust
Wettbewerbsleiterin
In der Sparte ›Jugend forscht junior‹ überzeugte etwa die 14-jährige Hannah Grünig aus Wolfsburg vom Gymnasium Fallersleben mit ihrem Forschungsprojekt: ›Der smarte Schulranzen‹. Das Projekt aus dem Fachgebiet Arbeitswelten beschäftigte sich mit der Frage, wie verhindert werden kann, dass wichtige Schulmaterialien vergessen werden. Hierzu entwickelte Grünig einen smarten Schulranzen, der mithilfe von RFID-Technik erkennt, ob alle Gegenstände eingepackt worden sind. Über eine Website zeigt das System schließlich an, ob etwas im Ranzen fehlt.
Der 16-jährige Dominik Kultys und die 19-jährige Oleksandra Kompanets von der Hoffmann-von-Fallersleben Schule Braunschweig staubten in der Sparte ›Jugend forscht‹ im Fachgebiet Physik ab. Mit ihrem Projekt ›3G-Magnetix‹ haben sie ein günstiges und genaues geologisches Magnetometer entwickelt. Aus Wegwerfmaterialien haben sie sogenannte Flux-Gate-Sensoren gebaut, die empfindlich auf das Erdmagnetfeld reagieren. Mithilfe von selbstgeschriebenen Programmen und einer selbstgebauten elektronischen Schaltung haben die beiden ein Magnetometer erbaut, von dem sie sich eine Messgenauigkeit von bis zu 1 nT erhoffen.
Insgesamt schafften es 19 Teilnehmer:innen mit 12 Projekten in die nächste Wettbewerbsrunde auf Landesebene und erhalten so die Chance, sich für das Bundesfinale in Herzogenaurach im Mai 2026 zu qualifizieren.
Alle Projekte und viele weitere Informationen rund um den Wettbewerb sind im Wettbewerbsbuch zu finden. Die kompletten Siegerlisten sind hier zu finden.
2025
Europas größter Jugendwettbewerb für Wissenschaft und Technik, Jugend forscht, feierte 2025 sein 60. Jubiläum. Beim 37. Regionalwettbewerb Braunschweig stellten die talentiertesten Jungforschenden der Region ihre innovativen Projekte vor. 20 von ihnen qualifizierten sich für den Landeswettbewerb Niedersachsen. Ihre Arbeiten deckten eine Vielzahl wissenschaftlicher Disziplinen ab – von digitalen Innovationen über medizinische Lösungen bis hin zu Robotern im Pflegedienst. Dabei wussten sie besonders durch Kreativität und wissenschaftliche Herangehensweise zu überzeugen.
Zum 37. Mal fand der Regionalwettbewerb Jugend forscht und Jugend forscht junior in Braunschweig statt. Über 100 Nachwuchswissenschaftler:innen aus Braunschweig, Holzminden, Göttingen und Wolfsburg präsentierten ihre kreativen und zukunftsweisenden Ideen in den Räumlichkeiten der Braunschweigischen Landessparkasse. In diesem Jahr gingen 41 Projekte in der Sparte ›Jugend forscht‹ und 31 Projekte in der Sparte ›Jugend forscht junior‹ an den Start. Eine hochkarätige Jury mit über 50 Mitgliedern bewertete die Arbeiten und prämierte die besten Projekte.
In der Sparte ›Jugend forscht junior‹ beeindruckte die 12-jährige Veda Gjorgjijoska aus Braunschweig von der Gaußschule Gymnasium am Löwenwall mit ihrem Forschungsprojekt im Fachgebiet Arbeitswelt. Unter der Leitfrage ›Wie viel Zucker ist in meinem Getränk? Das kann ich selbst messen!‹ entwickelte sie eine Methode, um den Zuckergehalt in Getränken eigenständig zu analysieren. Dabei untersuchte sie nicht nur, wie viel Zucker Menschen tatsächlich über Getränke aufnehmen, sondern verglich ihre Messwerte auch mit den Angaben auf Verpackungsetiketten. Gleichzeitig setzte sie sich mit den gesundheitlichen Auswirkungen des Zuckerkonsums auseinander.
Die 15-jährige Alia Marrone von der Neuen Schule in Wolfsburg entwickelte in der Sparte Jugend Forscht im Fachgebiet Arbeitswelt mit ›Doggoschmoggo‹ einen innovativen Roboter-Hund, der pflegebedürftige Menschen im Alltag unterstützen soll. Er erinnert an die Einnahme von Medikamenten, folgt seinen Besitzern und dient als emotionale Stütze, indem er einfache Konversationen führt und sogar Witze erzählt. Die Interaktion mit den Nutzern gelingt dabei durch ein lokales und datenschutzkonformes Large Language Model (LLM).
Insgesamt schafften es 20 Teilnehmer:innen mit 13 Projekten in die nächste Wettbewerbsrunde auf Landesebene – mit der Chance, sich für das Bundesfinale in Hamburg zu qualifizieren. Alle Projekte und viele weitere Informationen rund um den Wettbewerb sind im Wettbewerbsbuch zu finden. Die kompletten Siegerlisten sind hier zu finden.
2024
Der Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren fand am 23. Februar zum 36. Mal in Braunschweig unter dem Motto ›Mach dir einen Kopf!‹ statt. Über 100 Teilnehmer:innen von 15 Schulen nahmen mit 57 Projekten teil. Insgesamt qualifizierten sich 25 Teilnehmer:innen mit 14 Projekten für den Landeswettbewerb Niedersachsen und nutzen dort die Möglichkeit, ein Ticket für den Bundeswettbewerb zu ergattern. Die Sieger:innen wurden vor Hunderten von Besucher:innen im Rahmen der Feierstunde verkündet.
Im Wettbewerb Schüler experimentieren (4. Klasse bis 14 Jahre) wurden 26 Projekte und im Wettbewerb Jugend forscht (15–21 Jahre) 31 Projekte im Rahmen des Wettbewerbs in Braunschweig vorgestellt. Erfreulicherweise wuchs der Mädchenanteil auf rund ein Drittel der Anmeldungen.
Alle Projekte und viele weitere Informationen rund um den Wettbewerb sind im Wettbewerbsbuch zu finden.
»Die Forscher:innen mit ihren kreativen Projekten haben mich in diesem Jahr sehr beeindruckt. Wie leidenschaftlich und tiefgreifend sich die Teilnehmenden mit Zukunftsfragen auseinandersetzen, stimmt mich zuversichtlich. Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Zukunft in den besten Händen liegt.«
Friedemann Schnur
Geschäftsführender Vorstand der Braunschweigischen Stiftung
Die Teilnehmer:innen kamen aus Braunschweig, Holzminden, Wolfenbüttel, Göttingen und Wolfsburg. Die 42-köpfige Jury wählte die Gewinner:innen aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik sowie Physik und Technik aus. Der Regionalwettbewerb Braunschweig wird jedes Jahr von der Braunschweigischen Stiftung in Kooperation mit der Braunschweigischen Landessparkasse durchgeführt. Zum wiederholten Mal unterstützen zudem die Öffentliche Versicherung Braunschweig und die Erich Mundstock Stiftung den Wettbewerb. Eine tolle Partnerschaft!
Dominik Kultys (14) von der Hoffmann-von-Fallersleben-Schule in Braunschweig gewann im Fachgebiet Technik beim Wettbewerb Schüler experimentieren. Er entwickelte einen Diebstahlschutz für Fahrräder mittels eines speziellen Sensors und einer selbstgeschriebenen Software
Im Fachgebiet Biologie des Wettbewerbs Jugend forscht siegten Amelie Entzian (18) und Katharina Schmidt (18) von der Stiftung Landschulheim am Solling im Landkreis Holzminden. Mit Hilfe eines Sauerstoffmessgerätes erforschten sie, wie sich Silbernanopartikel im Wasser auf das Wachstum von Süßwasseralgen auswirken.
Wettbewerbsleiterin Petra Aust blickt zufrieden auf die Wettbewerbstage zurück: »›Mach dir einen Kopf!‹ so lautete das Motto des diesjährigen 36. Regionalwettbewerbs. Dieses Motto wurde nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Unsere Jungforscherinnen und Jungforscher stellten in ihren Projekten ein breites Spektrum an innovativen und nachhaltigen Forschungsergebnissen vor. Die kompetente Jury lobte diese Themenvielfalt und Eloquenz der Jungforschenden und konnte daher außergewöhnlich viele regionale Sonderpreise vergeben.«
2023
Der Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren fand am 24. Februar nach zwei Jahren virtuellem Wettbewerb erstmals wieder als Präsenzveranstaltung statt. Rund 85 Teilnehmer:innen von 20 Schulen nahmen am 35. Regionalwettbewerb Braunschweig mit 57 Projekten teil. Insgesamt qualifizierten sich 16 Teilnehmer:innen mit 14 Projekten für den Landeswettbewerb Niedersachsen.
Zur Vorbereitung trafen sich die 45 ehrenamtlichen Jurorinnen und Juroren zur Vorbereitung im Haus der Braunschweigischen Stiftungen.
Im Wettbewerb Schüler experimentieren (4. Klasse bis 14 Jahre) wurden 23 Projekte und im Wettbewerb Jugend forscht (15-21 Jahre) 34 Projekte im Rahmen des Wettbewerbs in Braunschweig vorgestellt. Auch der Mädchenanteil machte knapp ein Drittel der Anmeldungen aus. Bundesweit handelte es sich um den höchsten Mädchenanteil in der Jugend forscht-Geschichte.
Alle Projekte und viele weitere Informationen rund um den Wettbewerb sind im Wettbewerbsbuch zu finden.
Die Teilnehmer:innen kamen aus Göttingen, Holzminden, Wolfsburg, Wolfenbüttel, Braunschweig, Vechelde, Meine und Salzgitter. Die 40-köpfige Jury wählte die Gewinner:innen aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften sowie Physik und Technik aus. Der Regionalwettbewerb Braunschweig wird jedes Jahr von der Braunschweigischen Stiftung in Kooperation mit der Braunschweigischen Landessparkasse durchgeführt. Zum wiederholten Mal unterstützen zudem die Öffentliche Versicherung Braunschweig und die Erich Mundstock Stiftung den Wettbewerb.
Levke Marie Schmidt (13) vom Lessinggymnasium in Braunschweig gewann im Fachgebiet Biologie beim Wettbewerb Schüler experimentieren. Sie erforschte die Schimmelbildung bei verschiedenen Brotsorten und den Einfluss von äußeren Bedingungen wie Raumtemperatur und Luftfeuchte darauf.
Im Fachgebiet Chemie des Wettbewerbs Jugend forscht siegten Lilly Johanna Hötte (17) und Noel Bock (17) vom Gymnasium Fallersleben Wolfsburg. Mit einer galvanischen Verzinnung konzipierten sie eine dreidimensionale Elektrode, um die Energieeffizienz und Leistung einer hybriden Redox-Flow-Batterie zu erhöhen.
Die komplette Sieger:innenliste ist hier zu finden.
»Beeindruckend, mit welchem Engagement die Jungforscherinnen und Jungforscher ihre interessanten Projekte in der 35. Wettbewerbsrunde beim Regionalwettbewerb Braunschweig präsentierten. Nachhaltigkeit war dabei in allen Fachgebieten ein wichtiger Ansatz der Arbeit.«
Petra Aust
Wettbewerbsleiterin
2022
Der Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren fand am 25. und 26.02.2022 zum zweiten Mal als virtueller Wettbewerb in Braunschweig statt. Rund 100 Teilnehmer:innen von 20 Schulen nahmen trotz herausfordernden Zeiten am 34. Regionalwettbewerb Braunschweig mit 60 Projekten teil. Insgesamt qualifizierten sich 12 Teilnehmer:innen mit 10 Projekten für den Landeswettbewerb Niedersachsen. Im Rahmen einer virtuellen Feierstunde wurden am 26.02. alle Sieger:innen verkündet.
Im Wettbewerb Schüler experimentieren (4. Klasse bis 14 Jahre) wurden 24 Projekte und im Wettbewerb Jugend forscht (15-21 Jahre) 36 Projekte im Rahmen des virtuellen Wettbewerbs in Braunschweig vorgestellt. Auch der Mädchenanteil machte ein Drittel der Anmeldungen aus, so dass der Braunschweiger Wettbewerb im Bundesdurchschnitt liegt. Bundesweit handelt es sich um den höchsten Mädchenanteil in der Jugend forscht Geschichte.
Tanisha Thiele und ihr Projekt »Vom Verpackungsmüll zum Legostein – ressourcenschonendes Recycling von Styropor« repräsentierten eine der weiblichen Forscherinnen. Wir haben ihr im Labor an der Schule einen Besuch abgestattet, um ihr bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Das Video dazu ist hier zu finden.
Weitere spannende Einblicke zu allen Projekten gibt es im Wettbewerbsbuch.
Im Fachgebiet Arbeitswelt des Wettbewerbs Schüler experimentieren siegten Oscar Pongratz (13) und Jonah Weißgräber (14) von der Neuen Schule Wolfsburg. Sie konstruierten und programmierten einen Roboter, der als Krankenhausbett benutzt werden kann und relevante Wege und Funktionen selbständig ausführt. Emily Czirr (18) von der Hoffmann-von-Fallersleben-Schule in Braunschweig gewann im Fachgebiet Chemie beim Wettbewerb Jugend forscht. Sie erforschte nachhaltige Mittel zur Beseitigung von Ölverschmutzungen in Wasser.
Die vollständige Siegerliste ist hier zu finden.
»Auch wenn wir in diesem Jahr den Jungforscher:innen die Urkunde wieder nicht persönlich überreichen konnten und uns der Applaus von Eltern, Freund:innen und Lehrer:innen sehr gefehlt hat, so konnten wir mit der live-gestreamten Feierstunde unsere Wertschätzung gegenüber dem Einsatz der Teilnehmenden zum Ausdruck bringen.«
Insa Heinemann
Patenbeauftragte
2021
Der Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren fand am 27. und 28.02.2021 erstmals als virtueller Wettbewerb in Braunschweig statt. Rund 100 Teilnehmer:innen von 18 Schulen nahmen trotz herausfordernden Zeiten am 33. Regionalwettbewerb Braunschweig mit 59 Projekten teil. Insgesamt qualifizierten sich 23 Teilnehmer:innen mit 13 Projekten für den Landeswettbewerb Niedersachsen und haben dort die Möglichkeit, ein Ticket für den Bundeswettbewerb zu ergattern. Im Rahmen einer virtuellen Feierstunde wurden am 28.02. alle Sieger:innen verkündet.
Im Wettbewerb Schüler experimentieren (4. Klasse bis 14 Jahre) wurden 18 Projekte und im Wettbewerb Jugend forscht (15-21 Jahre) 41 Projekte im Rahmen des virtuellen Wettbewerbs in Braunschweig vorgestellt. Auch der Mädchenanteil machte ein Drittel der Anmeldungen aus, so dass der Braunschweiger Wettbewerb im Bundesdurchschnitt liegt. Bundesweit handelt es sich um den zweithöchsten Mädchenanteil in der Jugend forscht-Geschichte.
Die Teilnehmer:innen kamen aus Holzminden, Braunschweig, Göttingen, Wolfsburg und Peine. Die 40-köpfige Jury wählte die GewinnerInnen aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften sowie Physik und Technik aus. Der Regionalwettbewerb Braunschweig wird von der Braunschweigischen Stiftung in Kooperation mit der Braunschweigischen Landessparkasse durchgeführt. Zum wiederholten Mal unterstützt zudem die Öffentliche Versicherung Braunschweig den Wettbewerb.
Im Fachgebiet Chemie des Wettbewerbs Schüler experimentieren siegten Helena Evers (12) und Lina Schilling (12) vom Theodor-Heuss-Gymnasium in Göttingen. Sie untersuchten wie Permanentmarker durch Alltagsmittel entfernt werden kann. Kai Schmidt-Brauns (18) vom Phoenix Gymnasium Wolfsburg-Vorsfelde gewann im Fachgebiet Mathematik/Informatik beim Wettbewerb Jugend forscht. Er berechnete auf universitärem Niveau die Profilkurve einer Hemmung für die Konstruktion eines mechanischen Uhrwerks.
Weitere spannende Einblicke zu allen Projekten gibt es im Wettbewerbsbuch.
Die vollständige Siegerliste ist hier zu finden.
Lust die Feierstunde nochmals mitzuerleben? Sehen Sie selbst im Video!
2020
Der Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren fand am 28.02.2020 in Braunschweig statt. Über 100 Teilnehmer:innen von 21 Schulen und einer Universität nahmen bei dem Regionalwettbewerb Braunschweig teil. Insgesamt qualifizierten sich 19 Teilnehmer:innen von 13 Projekten für den Landeswettbewerb Niedersachsen und haben dort die Möglichkeit, ein Ticket für den Bundeswettbewerb zu ergattern.
Im Wettbewerb Schüler experimentieren (4. Klasse bis 14 Jahre) wurden 37 Projekte und im Wettbewerb Jugend forscht (15-21 Jahre) 25 Projekte in Braunschweig vorgestellt. Die Teilnehmer:innen kamen aus Peine, Göttingen, Harz, Braunschweig, Wolfenbüttel, Salzgitter und Wolfsburg. Die 37-köpfige Jury wählte die Gewinner:innen aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften sowie Physik und Technik aus.
Der Regionalwettbewerb Braunschweig wird von der Braunschweigischen Stiftung in Kooperation mit der Braunschweigischen Landessparkasse durchgeführt. Zum wiederholten Mal fördert die Erich Mundstock Stiftung den Wettbewerb. Zudem konnte die Öffentliche Versicherung als Sponsor gewonnen werden.
Im Fachgebiet Physik des Wettbewerbs Schüler experimentieren siegte Bjarne Karsten (13) von der Hoffmann-von-Fallersleben-Schule Braunschweig. Er erforschte wie man mittels eines Panels aus Regen Energie erzeugen kann. Linus Vollbrecht (16), Johannes Bosse (16) und Sacha Burlureaux (17) von der Gaußschule Braunschweig gewannen im Fachgebiet Chemie beim Wettbewerb Jugend forscht. Sie forschten mit einer Smartphone- App, die farbige Oberflächen und deren Lichtzusammensetzung analysiert.
Weitere spannende Einblicke zu allen Projekten gibt es im Wettbewerbsbuch.
Die vollständige Siegerliste ist hier zu finden.
2019
Der Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren fand am 22.02.2019 in Braunschweig statt. Über 100 Teilnehmer:innen von 19 Schulen und einem Unternehmen nahmen bei dem Regionalwettbewerb Braunschweig teil. Insgesamt qualifizierten sich 19 Teilnehmer:innen von 12 Projekten für den Landeswettbewerb Niedersachsen und haben dort die Möglichkeit, ein Ticket für den Bundeswettbewerb zu ergattern.
Im Wettbewerb Schüler experimentieren (4. Klasse bis 14 Jahre) wurden 30 Projekte und im Wettbewerb Jugend forscht (15-21 Jahre) 35 Projekte in Braunschweig vorgestellt. Die Teilnehmer:innen kamen aus Peine, Göttingen, Holzminden, Braunschweig, Wolfenbüttel, Gifhorn, Salzgitter und Wolfsburg. Die 38-köpfige Jury wählte die Gewinner:innen aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften sowie Physik und Technik aus.
Der Regionalwettbewerb Braunschweig wird von der Braunschweigischen Stiftung in Kooperation mit der Erich Mundstock Stiftung sowie der Braunschweigischen Landessparkasse durchgeführt. Die Sparkasse, von 1989 bis 2015 selbst Pateninstitution des Wettbewerbs, stellt dabei die Infrastruktur und den Ort für die Veranstaltung zur Verfügung.
Im Fachgebiet Chemie des Wettbewerbs Schüler experimentieren siegte Leo Schloss (13) vom Martino-Katharineum Braunschweig. Er erforschte einen umweltverträglichen Pappbecher aus Calciumcarbonat. Eva-Maira Rösel (17), Aleyna Aydin (16) und Ella Lienesch (16) von der Hoffmann-von-Fallersleben-Schule Braunschweig gewann im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften beim Wettbewerb Jugend forscht. Sie erforschten radioaktive Strahlung in Braunschweig und experimentierten mit einem selbstgebauten Messgerät.
Weitere spannende Einblicke zu allen Projekten gibt es im Wettbewerbsbuch.
Die vollständige Siegerliste ist hier zu finden.
2018
Der Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren fand am 23.02.2018 in Braunschweig statt. Über 110 Teilnehmer:innen von 21 Schulen und einem Unternehmen nahmen bei dem Regionalwettbewerb Braunschweig teil. Insgesamt qualifizierten sich 15 Teilnehmer:innen von 11 Projekten für den Landeswettbewerb Niedersachsen und haben dort die Möglichkeit, ein Ticket für den Bundeswettbewerb zu ergattern.
Im Wettbewerb Schüler experimentieren (4. Klasse bis 14 Jahre) wurden 33 Projekte und im Wettbewerb Jugend forscht (15-21 Jahre) 35 Projekte in Braunschweig vorgestellt. Die Teilnehmer:innen kamen aus Peine, Göttingen, Holzminden, Braunschweig, Wolfenbüttel, Gifhorn,
Salzgitter und Wolfsburg. Die 31-köpfige Jury wählte die Gewinner:innen aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften sowie Physik und Technik aus.
Der Regionalwettbewerb Braunschweig wird von der Braunschweigischen Stiftung in Kooperation mit der Braunschweigischen Landessparkasse durchgeführt. Die Sparkasse, von 1989 bis 2015 selbst Pateninstitution des Wettbewerbs, stellt dabei die Infrastruktur und den Ort für die Veranstaltung zur Verfügung.
Im Fachgebiet Biologie des Wettbewerbs Jugend forscht siegten Hannah Knerich (18) und Clara Brakebusch (17) vom Braunschweiger Wilhelm-Gymnasium. Sie untersuchten die Wirkung von Nanopartikeln beispielhaft für Zinkoxid-Nanopartikeln in Bezug auf Gärungsprozesse, Wachstum und Sauerstoffproduktion. Paul Obernolte (14) vom Theodor-Heuss-Gymnasium Wolfsburg gewann im Fachgebiet Technik beim Wettbewerb Schüler experimentieren. Er entwickelte einen Drehstromelektromotor und die entsprechende Ansteuerungstechnik. Zudem experimentierte er deren Automatisierung und Benutzerfreundlichkeit.
Weitere spannende Einblicke zu allen Projekten gibt es im Wettbewerbsbuch.
Die vollständige Siegerliste ist hier zu finden.
2017
Der Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren fand am 24.02.2017 in Braunschweig statt. Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von 18 Schulen nahmen bei dem Regionalwettbewerb Braunschweig teil. Insgesamt qualifizierten sich 17 Teilnehmer:innen mit 11 Projekten für den Landeswettbewerb Niedersachsen.
Im Wettbewerb Schüler experimentieren (4. Klasse bis 14 Jahre) wurden 41 Projekte und im Wettbewerb Jugend forscht (15-21 Jahre) 21 Projekte in Braunschweig vorgestellt. Die Teilnehmer:innen kamen aus Goslar, Göttingen, Holzminden, Braunschweig, Wolfenbüttel, Gifhorn, Harz, Salzgitter und Wolfsburg. Die rund 30-köpfige Jury wählte die Gewinner:innen aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik sowie Physik und Technik aus.
Im Fachgebiet Biologie des Wettbewerbs Schüler experimentieren siegten Nayeli Lüdtke (13) und Juliane Weber (13) von der Gaußschule Braunschweig. Sie forschten über den Abbau von Kunststoffen durch Mehlwürmer und kamen zu überraschenden Entdeckungen. Michael Sperling (17) vom Gymnasium Raabeschule Braunschweig gewann im Fachgebiet Chemie beim Wettbewerb Jugend forscht. Er experimentierte mit alkalischen Brennstoffzellen, um eine schadstofffreie Energieerzeugung zu erzeugen und daraus Brennstoffzellen für Autos oder für die Raumfahrt zu entwickeln.
Weitere spannende Einblicke zu allen Projekten gibt es im Wettbewerbsbuch.
Die vollständige Siegerliste ist hier zu finden.
2016
Der Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren fand am 26.02.2016 in Braunschweig statt. Über 100 Teilnehmer:innen von 22 Schulen und 2 Universitäten nahmen bei dem Regionalwettbewerb Braunschweig teil. Insgesamt qualifizierten sich 13 Teilnehmer:innen für den Landeswettbewerb Niedersachsen.
Im Wettbewerb Schüler experimentieren (4. Klasse bis 14 Jahre) wurden 34 Projekte und im Wettbewerb Jugend forscht (15-21 Jahre) 25 Projekte in Braunschweig vorgestellt. Die Teilnehmer:innen kamen aus Goslar, Göttingen, Holzminden, Braunschweig, Wolfenbüttel, Gifhorn, Harz, Salzgitter und Wolfsburg. Die 33-köpfige Jury wählte die Gewinner:innen aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik sowie Physik und Technik aus.
Im Fachgebiet Mathematik/Informatik siegten Malte (19), Sonja (15) und Niklas (14) Braband von der Neuen Oberschule Braunschweig. Sie entwarfen ein Modell, das sich mit systematischen Verteilung von Sammelbildchen während des Herstellungsprozesses befasst. Elisa Dickgiesser (13), Anne Wendling (13) und Nina Schürmann (13) gewannen im Fachgebiet Chemie bei Schüler experimentieren. Sie experimentierten mit Stärke, die sie aus Kartoffeln gewannen. Daraus entwickelten sie Geodreiecke auf Stärkebasis.
Weitere spannende Einblicke zu allen Projekten gibt es im Wettbewerbsbuch.
Die vollständige Siegerliste ist hier zu finden.
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